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Neue Gedichte 

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Die Welt verdunkelt sich.
Ein schwarzer Schein fällt.
Die Welt wird umhüllt von einem schwarzen Schleier.
Die Nacht bricht herein
und Monoton zerbricht die Welt.

©Amy

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Sitze hier vor Meinem Pc.
Höre Musik und ringe nach Luft.
Leises Flüstern schweift durch die Nacht.
"Was hast du getan?"
Ein Gefühl der Unendlichen Leere überkommt mich.
Ich sehe einen Tropfen.
Er ist Rotgefärbt.
Er landet ganz sachte auf meiner Maus.
Es werden Mehr.
Meine Maus ist Rotgefärbt.
Befleckt mit der Unschuld, die ich verlor.
Der Alkohol steht noch immer neben mir.
Auf meinen Lippen
schmecke ich Salz.
Die Tränen brechen heraus.
Mein Herz zerbricht.
Die Scherben meines Herzens,
zerschneiden mein Inneres.
Mir wird kalt und ich fange an zu zittern.
Die Blicke sind starr und leer.
Keine Rührung kein Gefühl.
Du bist kalt und leer.
Ich Lege die Klinge beiseite.
Schenke mir den bittersüßen Alkohol ein.
Erhebe das Glas und führe es zu meinem trockenen Mund.
Ich setze an und trinke.
Der Alkohol brennt in meiner Kehle.
Noch ein Flüstern schweift durch den Raum.
"Du hast es schon wieder Getan!"

©Amy

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Die Fahrt mit Dem Bus,
ist wie eine endlose Leere.
Du fährst deinen Weg.
Es scheint wie ein Endloser weg.
Ein Weg ins Nichts.
Verträumt schau ich in die Landschaft,
daraus Häuser und Verkehr geworden ist.
Die Welt fällt in mein Auge nur Monoton.
Nichts für das es dich zu Leben lohnt.
Der Gesang der Vögel,
wird durch die Autos übertönt.
Die Welt scheint mir so Schwarz und Weiß.
Die Sonne verschwindet.
Die Wolken bilden einen Kreis.
Ein Gefühl der Leere überkommt mich.
Es scheint als würde die Fahrt niemals enden.
Doch da bleibt der Bus stehen.
Ich steige aus.
Ich schau hinauf in den Himmel.
Gehe Weiter meinen Weg.
Laufe durch die Stadt hindurch.
Menschen schauen mich an.
Ich schaue zurück,
doch wirklich erkennen kann ich nichts.
Die Welt wird dunkel und doch so schwarz.
Dann stehe ich vor der Tür, wache auf
und mache das wozu ich geboren wurde.
Geboren um zu wachsen, zu arbeiten
und dann zu sterben.
Als ach so Glücklicher Mensch,
der ich nie war.

©Amy

Narben gezeichnet mit dem Messer

Geschichten und Erzählungen

in den weißen Arm geschnitten

Nicht nur blut sickert heraus,

laute schreie entweichen.

Stille kehrt in meine Körper zurück.

Mir wird war alles blüht auf.

In den arm gezeichnet „ Nothing“

Das ist das Gefühl das ich empfinde,

wenn ich in den Spiegel schau.

Wertlos empfinde ich mich,

wenn ich mich anziehen.

Sinnlos empfinde ich

die Welt ohne dich!

Gedanken kreisen im Kopfe.

Wann wird das endlich alles vorbei sein?

Ich hasse das Leben und dass Leben hasst mich!

Die Wunden werden nie heilen


© Amy


Wer wird an meinem grab steht,

wer wird mich vermissen.

wem werd ich den fehlen,

wer wird trauern und meinen Tod bedauern?

Wer wird echte tränen weinen?
Keine sau weil alle mich hassen werden!

es steht in den Sternen geschrieben

Ich werde einsam sterben

In der Nacht in der alle mich verlassen.

Dann werde ich auf der Brücke stehen

und in meine stille einsame Welt fliegen

Mit einem Prall ist dann alles weg

Der Schmerz, das Leiden, die Qualen, das Bluten und

das endlose stumme Schreien!

© Amy

Stell dir vor Es Liegen Überall Scherben,
Glasscherben!
Ein einziger Haufe,
Ein Meer Aus Scherben!
Stell dir das vor!....
Und dann da hineinzuspringen...
was wär das?
Wunderschön.
Ich wünschte ich könnte da rein springen.
Ich habe diese scheren gesehen.
Ich war entzügt.

Sich vorzustellen,
in ein Meer aus Scherben,
hinein zu fliegen oder zu springen,
ist doch Wahnsinn,
wahnsinnig geil!
Es ist ein Traum,
ein Traum der wahr werden sollte!
Die Vorstellung da hinein zu fallen,
voller Blut am Boden zu liegen.
In einem Meer von Blut einzuschlafen.
In diesem Blutbad
endlich die Erlösung zu finden.
Unter Tränen, nicht vor schmerz,
Sondern vor Freude.
Endlich zurück zu kehren.
In die Heimat, keinen Schmerz mehr zu fühlen.
Wie wär das schön!!!
Endlich befreit zu sein.
Weil ich fühle so viel schmerz.
Den ich nícht will.

Gott schenkte mir das leben,
doch ich wollte es nicht.
Und gab es ihm zurück.
Es war zwar benutzt und beschädigt.
Aber wieder verwertbar.




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